Der Schritt vom Produkt- zum Lösungsanbieter ist in der Regel keine Option mehr, sondern ein notwendiger Schritt, um mittel- bis langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Entscheidung dazu ist vermeintlich schnell getroffen, die konsequente Umsetzung erfordert jedoch zentrale strategische Weichenstellungen.

 

Strategie ist mehr als ein Plan – nach unserem Verständnis muss sie ein möglichst tief im betrieblichen Alltag und flächendeckend verankertes Verhaltensmuster sein, dem das Unternehmen verpflichtet ist.

In diesem Sinne stellt sich die Strategie viel eher im unternehmerischen Tun als in einem Plan dar. Dazu benötigt es eine Konkretisierung und Operationalisierung im Rahmen der Unternehmensarchitektur, eine stufengerechte Kommunikation sowie geeignete Massnahmen zur Verinnerlichung durch sämtliche Mitarbeiter. Nur so gelingt es, dass sich das Unternehmen pro-aktiv und konsequent in Richtung der in der Strategie angestrebten Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit entwickelt. Und nur so entwickelt die Strategie tatsächlich Orientierung für Entscheidungen im Alltag jedes Mitarbeiters.

 

Stimme aus der Geschäftsleitung: «Obwohl wir vor drei Jahren eine Unternehmensstrategie erarbeitet hatten, ist bisher nur wenig davon umgesetzt. Sie ist auch bei den Mitarbeitern nicht wirklich angekommen. Und eine unserer Führungskräfte sagte neulich am Schluss eines Strategiemeetings: ‘So, jetzt können wir endlich wieder arbeiten – von Strategie werden wir nämlich nicht satt!’»

Fazit: Die Strategie ist ein möglichst tief im betrieblichen Alltag und flächendeckend verankertes Verhaltensmuster, dem das Unternehmen verpflichtet ist.

Fazit: Die Strategie ist ein möglichst tief im betrieblichen Alltag und flächendeckend verankertes Verhaltensmuster, dem das Unternehmen verpflichtet ist.

Wir beantworten mit Ihnen entscheidende, relevante Fragen im Bereich Strategie:

  • Welche strategischen Entscheidungen können wir schon heute treffen, um morgen noch erfolgreicher zu sein?

  • Wie schaffen wir Begeisterung und Identität mit unserem Unternehmensbild der Zukunft?​

  • Unter welchen Voraussetzungen wird der Strategieprozess erfolgreich verlaufen?

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Ihr Mehrwert:

  • Begeisterndes, identitätsstiftendes Bild der Zukunft: Wer sind wir? Warum gibt es uns? Wofür stehen wir?

  • Klarheit über die strategischen Ziele (quantitativ & qualitativ)​​​

  • Balanciertes Verhältnis zwischen Kern- und Neugeschäft, Innovation als Bestandteil der Strategie​

  • Klar definierte strategische Stossrichtungen mit jeweils eigenen Zielen und Roadmap (keine Ansammlung von Einzelmassnahmen)​

  • Ergebnisorientierte Umsetzungsplanung mit Einbezug der Mitarbeiter​

  • Operationalisierte Strategie, stufengerecht kommuniziert und verinnerlicht​

  • Orientierung für Entscheidungen im Alltag jedes Mitarbeiters inkl. Handlungsspielräume​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​

Vom nüchternen Strategiepapier
zum unternehmerischem Handeln

Vom Produkt- zum Lösungsanbieter:
Ein NOT-wendiger Schritt

Mehr zum Thema:

Neosight AG
Hardturmstrasse 105
CH-8005 Zürich
Tel. +41 (0) 79 824 35 18
info@neosight.ch
Boutique-Beratung in den Bereichen Strategie, Innovation & Organisation mit dedizierter Umsetzungsverantwortung

Strategie

wertvoll machen

Innovations-Champion

werden

Organisation

neu denken

Individuelle

Management Planspiele

Die Ansprüche an die eigene Innovationskraft sind in Unternehmen zuweilen sehr hoch. Diese Motivation unterstützen wir gerne, wenn es darum geht, die nötigen komplexen und multidisziplinären Prozesse so zu steuern, dass ein profitables Wachstum durch Innovation mit kalkulierbarem Risiko und einer überlegenen Time-to-Market gelingt.

 

Die Komplexität zur Verteidigung oder Erlangung der Innovationsführerschaft nimmt immer weiter zu. Die Kundenanforderungen und technologischen Möglichkeiten scheinen regelrecht zu explodieren, während der Aufwand für F&E im Vergleich zum Output als zu hoch eingeschätzt wird und die Time-to-market schon lange nicht mehr wettbewerbsfähig ist.

 

So verwundert es nicht, dass die Realität dem hohen Anspruch oft nicht gerecht wird: Gemäss dem Institut für angewandte Innovationsforschung in Bochum werden nur 5% der Innovationsideen zum Markterfolg. Ursachen für diese enorme Floprate sind unter anderem fehlender strategische Fokus, ungenügende Ausrichtung an Kundenbedürfnissen, sequentielle statt simultane Innovationsprozesse sowie Verzettelung durch die gleichzeitige Bearbeitung von Innnovation und Tagesgeschäft.

 

Es stellt sich mehr denn je die Frage: Wie können Unternehmen eine komplexe, funktionsbereichsübergreifende (bereichsübergreifende) und multidisziplinäre Disziplin wie Innovation effektiv steuern und managen?

 

Stimme aus der Geschäftsleitung: «Wir haben so vieles ‘nach Lehrbuch’ umgesetzt und kommen doch nicht wirklich vorwärts. Floprate, Time-to-market und F&E-Kosten sind nach wie vor zu hoch, Umsatz mit Neuprodukten und Kundenbegeisterung zu niedrig!» 

Fazit: Profitables Wachstum durch Innovation mit minimalem Risiko und einer überlegenen Time-to-Market.

Fazit: Die Strategie ist ein möglichst tief im betrieblichen Alltag und flächendeckend verankertes Verhaltensmuster, dem das Unternehmen verpflichtet ist.

Wir beantworten mit Ihnen entscheidende, relevante Fragestellungen im Bereich Innovation:

  • Auf welche Zukunftsthemen sollen wir setzen?​

  • Wie steuern wir das – in der Regel wenig transparente – Innovationsgeschehen?​

  • Wie führen wir die Innovationsprojekte konsequent zum Erfolg?

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Ihr Mehrwert:

  • Schlagkräftige Innovationsstrategie mit innovations-strategischen Fokusfeldern und messbaren Zielen

  • Ausbalanciertes, zukunftsfähiges und fokussiertes Innovationsportfolio

  • Neue Marktangebote mit „WOW“-Effekt

  • Überlegene „Time to Market“

  • Weiterentwicklung des Angebots über das Kerngeschäft hinaus

  • Überblick über das Innovationsgeschehen „auf Knopfdruck“

  • Klare Rollen & Verantwortlichkeiten, vereinfachte Schnittstellen

  • Verlässlichere, stufengerecht delegierte Entscheidungen

  • Gesteuertes Technologie-Scouting & -Monitoring

  • Breite Beteiligung am Innovationsgeschehen

  • Exzellenz & Wiederholbarkeit dank klarem Regelwerk

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Vom Produkt- zum Lösungsanbieter:
Ein NOT-wendiger Schritt

Mehr zum Thema:

Moderne Unternehmen begegnen der ständig wachsenden Komplexität im Markt mit der Optimierung des Technologie- und Produktmanagement.  Kosmetik an Prozessen auf der Mikroebene greift dabei meistens deutlich zu kurz.

 

Der Blick von aussen ist frei und unvoreingenommen und kann hilfreich sein, wenn es darum geht, die Ursachen für Terminverzögerungen, Lieferengpässe und Qualitätsprobleme schnell zu entdecken.  Deshalb sind wir dabei, wenn Organisation neu gedacht werden muss.

 

Stimme aus der Geschäftsleitung: «Trotz eines soliden Wachstums in den letzten Jahren ist unser Gewinn dramatisch eingebrochen. Wir haben Terminverzögerungen, Lieferengpässe und Qualitätsprobleme. Unsere Mitarbeiter fühlen sich überlastet und ‘Feuerwehrübungen’, um Aufträge überhaupt noch abwickeln zu können, sind an der Tagesordnung!»

Fazit: Erzeugen einer Aufbruchsstimmung durch eine gemeinsam getragene Organisation mit einer klaren Zukunftsperspektive für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Fazit: Die Strategie ist ein möglichst tief im betrieblichen Alltag und flächendeckend verankertes Verhaltensmuster, dem das Unternehmen verpflichtet ist.

Wir beantworten mit Ihnen entscheidende, relevante Fragen im Bereich Organisation:

  • Wie können wir unser Unternehmen konsequent strategiegerecht und prozessbasiert organisieren?

  • Wie schaffen wir eine noch stärkere Kundenorientierung bei deutlich effizienteren Abläufen?​

  • Wie nehmen wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit auf die Reise zu einem komplett neuen Organigramm?

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Ihr Mehrwert:

  • Deutliche Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Organisation

  • Reduktion von Komplexität und Überlastung​

  • Ermöglichen von weiterem Wachstum ohne grundlegende Veränderungen​

  • Weitere Stärkung des «Denken vom Kunden her»​​​

  • Schaffung eindeutiger Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten​

  • Reduktion und eindeutige Ausgestaltung der Schnittstellen​

  • Erzeugen eines Kulturwandels in Richtung permanenter Verbesserung​

  • Optimale Ausrichtung der IT-Infrastruktur auf die Strategie (z.B. CRM, ERP)

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